Grüß euch Burschen, 
da mich schon einige gefragte haben wie es war, ES WAR UNPACKBAR!!!!
Die Unterkunft stone house war wieder der Traum, da kann nichts von KTM Adv. Tour mithalten, stylishes Ambiente und am Abend wurde dann immer noch fein aufgekocht.
Mit von der Partie waren, Tomtom, Harry mein Partner (nicht Lebensmensch), Zinni, Herr Zupin GF Markus Ferch und sein Anhang Mr. Sei.
Am ersten Tag wurde gleich das Gelände der Akrapovic Challenge unter die Stollen genommen, auch bekannt unter „die Fabrik“, Hardcore Gelände pur. Natürlich fanden wir auch Zeit Blödsinn zu machen wie von einer Steinmauer zu hüpfen, natürlich wurde alles auch gefilmt, auch wie Herr Husqvarna einen NoHandlander in ninty degree wheelie versucht, jedoch stürzte. Zuerst wurde angenommen, dass seine Rippchen nur beleidigt seien, jedoch stellte sich am nächsten Tag heraus, dass die Rippn ab waren. 
Sehr schön war das Erlebnis als ich als einziger auf dem 10 track es schaffte, die Profispur zu nehmen und bis zum Gipfel zu fahren, grunzgrunz.
Nach wunderschön Tracks mit griffiger Erde und vielen Steinen, beschlossen Harry und ich noch eins drauf zu legen und auch „die (Hochspannungs)Stromleitung“ zu probieren, damit meine ich nicht die“Niederspannungsleitung“ die wir mittlerweile ohne fremder Hilfe bewältigen.
Nach 30min ziehen und schleppen mußten wir uns dem einsetzenden Regen beugen, da der Grip begann nachzulassen. Es hätte uns sicherlich nochmals so viel Zeit gekostet um ganz oben anzukommen. Das Runterkommen war aber problematischer als das „Rauffahren“.Der erste Tag endete mit viel Bier vorm Kamin. Um 22Uhr gingen alle fix und fertig schlafen, dank Schnarchnase Harry, eher wenig Schlaf.

Der zweite Tag wurde mit einem Guide absolviert um eben auch die wunderschöne Umgebung zu erkunden. In der Nacht hat es richtig viel geregnet und so wurde es sehr rutschig. Als guter Endurofahrer sieht man das aber eher als gutes Training und so ging die Truppe motiviert an die Sache. Viele Auffahrten wurden so echt mühsam oder besser gesagt „interessanter“. Leider war unsere Guide fahrerisch nicht top, aber konnte diesen Umstand durch Sympathie wegmachen. 
Harry und ich bewiesen warum wir die Six days in Bulgarien gewinnen konnten und überzeugten damit, dass wir durch Teamgeist alle schwierigen Hindernisse bewältigten. Zum Schluss des Tages gaben wir uns nochmals einen Hardcore Challenge und bekamen Respekt und Beifall der Truppe. Auch dieser Tag brachte wieder eine große Überraschung, denn Harry mußte feststellen, dass Übermut selten gut tut. Nachdem wir nämlich diese Challenge absolviert hatten, wollte Harry den Verweigerer eine Dusche mit Hilfe einer Lacke verabreichen. Er fuhr durch die Lacke und wollte sich überzeugen ob eh alle nass geworden sind und drehte sich während der Fahrt um und lachte laut. Als er sich wieder in Fahrtrichtung drehte war auf einmal dieses tiefe Loch vor ihm. Zum Glück konnte er noch rechtzeitig abspringen und sich vom Bock lösen. Die Kantn verschwand im Loch und Harry blieb unverletzt, auch zu Verwunderung aller, blieb seine Kantn ohne Verletzung. 

Am nächsten Tag machten wir uns auf den Heimweg, oder besser gesagt auf den Uimweg (Heimweg mit Umwegen). Nachdem Frühstück gings gleich nach Rabac zum Posen auf die Promenade um Kaffee schlurfen zu gehen. Dank meiner Revival Oakley perfektes Auftreten ;) Merci musste für einen Burnout herhalten, damit ich endlich der Burnout Gang beitreten durfte (Insider).Danach wurde entlang der Küste bis nach Opatjia gefahren um dann in Österreich in Gamlitz zu Erika Buschenschank einzukehren. Bei einem Achterl und einem Brüsterl wurde das Erlebte nochmals besprochen. Danach gings nach Vogau in die Vinothek wo fleißig eingekauft wurde.
Verwunderlich ist für mich immer wieder wie schnell der Schalter umgelegt werden kann, und man zu seiner normalen Kommunikationsart zurückkehren kann. Keine „Hallo Junge, nix da“ oder „Motoria angmeldet“. Was bleibt ist der Spirit von so einem Wochenende, der Spirt der einem bis zu nächsten Jahr trägt, mit all seinen schönen Erinnerungen.
Oder wie sagt Hary immer „… genau des san Momente di des Leben lebenswert mochn“

 

Hier schon ein kleiner Bildbericht www.ig-gatsch.at

 

Video gibt es hier:
http://www.youtube.com/watch?v=NDwUXaHjpMA



mitchi